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Trailer

Imagefilm

Dreisamlibellen-der Film!

Der Film Dreisamlibellen ist einmalig! Ein Misch aus Kunstwerk, Spielfilm, Dokumentation und sozialen Engagement. Über 200 Kinder und Jugendliche aus allen Stadtteilen Freiburgs spielen in dem Film mit und bringen eigene Ideen ein.  Die Geschichte berührt und weckt auf. Freundschaften und Lebensräume entstehen und werden vernichtet. Der Kampf um das Trinkwasser fesselt und fordert gewaltfreie Lösungen. Wenn aus dem Flussbett eine Wüste wird und Kinder aus dem Jahr 2030 ins „Jetzt“ reisen müssen um die Milliarden von Wasserflüchtlinge zu retten. Dann braucht sofortige Veränderung und Klimagerechtigkeit.

Eine spannende Filmstory für die ganze Familie und alle Kinoliebhaber.

Eindrucksvolle Bilder von Jugendlichen mit Träumen und Engagement! Ungeschminkte Gesichter, klares Wasser und laute Proteste!

Die Dreisamlibellen sind viele und stark! Sie geben alles um die Dreisam zu retten!

Die Story:

Die jugendliche Umweltaktivistin Anna 16 Jahre plant 2019 ein Filmprojekt.

Der Film soll eine Welt von „morgen“ zeigen. Ana möchte sich und Greta Thunberg zeigen, dass eine bessere Welt möglich ist.

Unterdessen brennen die Urwälder in Australien ab. Greta ruft den Klimanotstand aus.

Aus dem Drehbuch wird nichts, aber die FilmdarstellerInnen lassen ihren Film ohne Drehbuch entstehen. Ana übernimmt die Filmregie.
2030: Die Dreisam ist der letzte saubere Fluß. Jetzt will sie ein Investor
kaufen, das Flussbett liegt trocken.
Eine Jugendbande die „Dreisamlibellen“ stellt sich dem in den Weg. Es wird protestiert,
geliebt und gehasst, Feuerfunken fliegen.
Eine Zeitreise beginnt.
Gibt es hier noch eine Dreisam für alle?
Mit dem Song „Ich glaub den Scheiß nicht mehr“ ziehen die Jugendlichen
von zu Hause aus und feiern die Freiheit im Hier und Jetzt.
Der Trip endet im Gefängnis, doch die Freiheit ist bereit.

Ana als Filmregisseurin und engagierte Jugendliche organisiert die Proteste und Demonstrationen in Freiburg. Eine Welle von 30.000 Demonstranten überollt die Kopfsteinpflaster mit dem Ruf, „wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“.

Der Wald brennt weiter, Ana hält eine brennende Reden beim Friday for Futur am 29.11.2019.

Die Dreisamlibellen stossen aus 2030 zu den Demonstrationen dazu, sie wollen „hier und jetzt“ etwas für Ihre Zukunft tun.

Eine flotte, humorvolle Handlung zieht die Zuschauenden in ihren Bann.

Über 200 schauspielende Kinder und Jugendlichen bieten einer
habgierigen Wirtschaft die Stirn! Sie fordern sauberes Trinkwasser für alle! Sie fordern Klimagerechtigkeit und sofortiges politisches aktives Handeln.

Der Film

Dreisamlibellen

Dreisamlibellen ist ein Film über Wasser, gewaltfreie Proteste und Freundschaft. Der Film fordert Veränderung und Klimagerechtigkeit und stärkt den respektvollen Umgang mit der Natur und dem Wasser.
Viele verschiedene großartige Menschen stehen hinter den Dreisamlibellen.

Manche haben nur ein paar Tage mit gewirkt andere waren aktiv über 3 Jahre in den Filmprozess eingebunden.

Felicia Jübermann übernahm die künstlerische Leitung und Regie für den Film:

„Wir haben hier die wunderschöne Dreisam, das Wetter, die Jahreszeiten und unglaublich tolle Kinder und Jugendliche! Dann kommen die Tänzer*innen, Schauspieler*innen und Kreativschaffende dazu. Das alles zusammen ergibt schon einen grenzenlosen Pool an Kreativität, Storys, Szenen für ein Filmprojekt. Einen roten Faden hatten wir lange nicht, aber jede Menge Spaß und Freude beim Experimentieren. Aus den vielen Puzzelteilchen wurde dann nach und nach der Film gebastelt. Manche Szenen mussten wieder raus, vieles wurde gekürzt und neu geändert oder immer wieder neu sortiert. Passende Musik wurde komponiert und vertont. Das Drehbuch entstand mit den Kindern und den Künstler*innen die sich mal für ein Wochenende oder auch für ein zwei Projektwochen anmeldeten. Jeder durfte und konnte aktiv mit machen.“

Der Prozess war wunderschön und die Beteiligten waren mit viel Begeisterung am Werk. Leider hatten wir so gut wie keine Filmfinanzierung und so mussten wir in vielen Bereichen große Kompromisse machen.

Das Ergebnis ist für mich beeindruckend und spiegelt die Prozesse und die Freude des Teams wieder!

Als Künstlerische Leiterin und Regisseurin war es fantastisch zu sehen was über den Zeitraum von drei Jahren entstehen kann und wie meine eigenen meist sehr offenen Ideen und Vorgaben, neu kreativ und manchmal ganz anders, immer aber mit Respekt und Schönheit den TeilnehmerInnen und der Natur gegenüber umgesetzt wurden.

An dieser Stelle möchte ich mich herzliche bei allen Kooperationspartnern, Förderern und bei meinem Team und den vielen Kindern und Jugendlichen mit ihren großartigen Ideen, bedanken!“

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